5/I À la recherche de la nouvelle star

Die Glocken der Kirche St. Melody läuteten bedrohlich, während sich der Trauerzug aus der Kirche auf den Weg zum Friedhof machte, wo Ruthie Mackenzie an diesem Morgen beerdigt werden sollte. Valery, Graaz, Bambina, Luis und Resse erwiesen ihrer alten Schulfreundin die Ehre anwesend zu sein. "Es ist einfach nur schrecklich, sie war doch so jung und vor allem so hübsch," schluchzte Luis, der sein Gesicht unter einem schwarzen Schleier verborgen hatte, damit die anderen Trauergäste nicht sehen konnten, wie sich seine Schminke aufgrund der Tränen auflöste. "Nun mach mal halblang, Luis: Erstens war Ruthie nicht hübsch und zweitens sah sie nur wegen den ganzen Schönheitsoperationen so jung aus. In Wirklichkeit war sie nämlich schon 18 und nicht erst 16, wie sie uns allen erzählt hat!" zischte Valery und gab Luis im Gehen eine Kopfnuss, so dass er vor Schmerz aufschrie. Die anderen Trauergäste deuteten dies als Zeichen seiner Trauer wegen Ruthie und schauten ihn mitleidig an. Endlich kamen die Leute vor dem ausgeschaufelten Grab zum Stehen und Pater Michael wollte gerade anfangen eine kleine Rede zu halten. Doch das konnte Graaz nicht zulassen. "Er will mir die Show stehlen," dachte sie sich und ging auf den Pfarrer zu, "tut mir leid, ich übernehme das jetzt." Freundlich lächelnd drehte sie sich zu der Gruppe und klappte ihre Bibel auf. "Ich werde jetzt eine Stelle zitieren, die wie ich finde, sehr gut auf unsere allseits geschätzte Ruthie Mackenzie passt," räusperte sie sich und begann vorzulesen. "Und so sprachen sie, dass sie niemals vergessen würden, wie er es getan hatte, denn niemand konnte es besser als er. Und sie würden es niemals vergessen, was er getan hatte, denn es würde niemals wieder jemand kommen, der genau dies tun würde..." Niemand hörte ihr zu und die ersten Gäste begannen auch schon zu gähnen. "Ich... kann... den Sarg... nicht mehr halten!" rief plötzlich einer der Sargträger, der Sarg rutschte ab, fiel nach vorne und begrub die ahnungslose Graaz unter sich. Sie kippte nach hinten und fiel gemeinsam mit dem Sarg in die Grube. Es gab einen dumpfen Aufprall und alle schauten mit großen Augen in das tiefe Loch. Doch statt blankem Entsetzen machte sich schallendes Gelächter unter den Trauergästen breit.



Starring
Morgan Brittany as Hillery Carpenter
Lisa Rinna as Carrie Carpenter
Melissa McCarthy as Dana Beseburgh (credit only)
Steven Culp as Ben Delany (credit only)
James Hyde as Hank Bennett (credit only)
Juliett Mills as Tabatha Lopez (credit only)
Juliett Mills as Tabitha Bennett (credit only)
Nicholle Tom as Graaz Lopez
Thad Luckinbill as Resse Lomax
Kelli McCarthy as Lena Lacroix
Jesse Metcalfe as Luis Figaro
Keshia Knight-Pulliam as Bambina Knirsh
Jan Hoag as Murgy Muschka
Cassidy Rae as Valery Bennett
Guest Starring
Sandra Bernhard as Marjorie Lydy
Chea Courtney as L’Ange
Tyne Daly as Hilde Schermutzki
Karle Warren as Olga Ilonka Pienotschew

Völlig aufgeregt kam Lena Lacroix aus dem Raum gestürzt, in dem sie zuvor für "Melody Ville Talent Search" vorgesungen hatte. "Ich bin in der Endrunde!" schrie sie und schlug drei Räder hintereinander, dann noch einen Flick Flack, und kam schließlich nach einem dreifachen Salto zum Stehen. "Puh," stöhnte sie und fiel dann ohnmächtig zu Boden. Ihre Freundin Murgy Muschka kam blitzschnell angelaufen und kniete neben ihr nieder. Sie verpasste ihr eine schallende Ohrfeige und so kam Lena wieder zu sich. "Was ist passiert?" fragte sie benommen und fasste sich an den Kopf. "Duuu bist weiter gekooooomen!" antwortete Murgy und half ihrer Freundin dabei wieder auf die Beine. "Duuu bist genauh wie isch in derrr Endruuunde von 'Melody Ville Talent Search'!" "Hurra hurra!" Lena war wieder voll da. "Ich muss jetzt erstmal was essen!" "Daaas ist eine faabelhafte Idee Lena-Kindchen! Heute ist doch Beerdigung von Ruthie Mackenzie. Die haben siiicher reichlich Eeessen!" Lena erblickte eine Kandidatin, die in der Ecke saß und bitterlich weinte. Sie war nicht weitergekommen. Als Lena genauer hinsah, erkannte sie das Mädchen. Es war Olga Ilonka Pienotschew, eine ehemalige Schülerin von Lena, die ebenfalls am Wettbewerb teilgenommen hatte. Plötzlich begannen Lena und Murgy gehässig zu lachen. "Haha, ist die nicht weitergekommen!" lachte Lena und zeigte auf Olga Ilonka. Diese war völlig durch den Wind und begann noch leuter zu schluchzen. Sie schnaubte in ihre Schmusedecke und lief schnell nach Hause zu ihrer Mami. Lena und Murgy klatschten in die Hände und hüpften die Halle zum Ausgang entlang. Dabei begann Murgy das polnische Volkslied zu singen, mit dem sie die Jury überzeugt hatte.

"Marjorie Lydy, schön dich zu sehen, du trägst ja immer noch dieselbe Bluse wie die ganzen letzten Tage, das macht dich so richtig sexy," lächelte Hillery Carpenter schwach, als ihre Freundin Marjorie Lydy mit einem großen verwelkten Blumenstrauß in der Hand in ihrem Zimmer im Krankenhaus erschien. "Der ist nicht für dich, sondern für die süße Krankenschwester, die ich gerade auf dem Flur getroffen habe," meinte Marjorie Lydy und legte den Strauß auf den kleinen Tisch, der in dem Zimmer stand. "Er ist abscheulich. Ist bei dir so weit alles in Ordnung oder wollte dich dein abgedrehter Nachbar wieder mit der Bohrmaschine vergewaltigen?" wollte Hillery Carpenter wissen und zündete sich eine Zigarette an. "Ja, das auch, aber ich glaube im Moment ist wichtiger wie es dir geht." Marjorie Lydy setzte sich auf die Bettkante und streichelte ihre Hand. "Was haben die Ärzte gesagt? Wann kannst du wieder nach Hause? Und wann wird die Operation stattfinden?" "Wenn ich mich morgen gut fühle, kann ich in zwei Wochen entlassen werden. Aber ich habe wohl großes Glück gehabt, der Aufprall hätte auch tödlich ausgehen können," erzählte Hillery Carpenter, "na ja, jedenfalls weiß ich jetzt, dass man seiner Schwester nicht trauen darf, egal wie gut sie aussieht." "Wenn du sogar wieder schlechte Scherze machen kannst, geht es dir ja wirklich wieder besser," lächelte Marjorie Lydy und gab ihr einen zaghaften Kuss auf die Lippen, "ich soll dir übrigens auch gute Besserung von Carrie ausrichten. Sie kommt dich vielleicht auch noch besuchen." "Das ist lieb von ihr." Es klopfte an der Tür und Carrie betrat das Zimmer – und auch sie hielt einen verwelkten Blumenstrauß in den Händen, der dem von Marjorie Lydy äußerst ähnlich sah. "Du Schlampe! Du willst wohl auch die Krankenschwester für dich gewinnen! Aber das wirst du niemals schaffen!" schrie Carrie und schlug Marjorie mit der Faust ins Gesicht. "Als wenn sie auf einen Lisa Rinna-Verschnitt wie dich stehen würde," zischte Marjorie und trat Carrie in den Magen. Durch den Streit warf Carrie den Strauß genau in Hillerys Gesicht. Im Radio lief gerade der Song "Ich will auf Rosen gebettet sein", doch für Hillery traf dies nicht zu. Sie war gegen Rosenblüten allergisch und drohte zu ersticken. "So helft mir doch!" schrie sie um ihr Leben und wand sich wie ein Aal in ihrem Krankenbett, doch Carrie und Marjorie kümmerten sich nicht um sie. Sie waren zu sehr damit beschäftigt, sich gegenseitig an den Haaren zu ziehen.

"You are very late," said Hilde Schermutzki in an angry voice when Valery, Graaz, Bambina, Luis and Resse entered the classroom. "Sorry Miss Schmermutzki, but we had to attend a funeral," answered Valery and went straight to her place in the second row. Graaz looked very dirty and Miss Schermutzki looked at her with a suspicious expression. "Where have you been? At the garbage dump? I think I have to talk to your parents about your bevahiour, this ain’t normal. And now sit down, we have to start our lesson." After Graaz sat down next to Bambina, Miss Schermutzki went to the blackboard and wrote something down on it. "Today we are talking about die Pronomen in German. Is there anyone of you who already knows about that?" Hilde looked at her students through her glasses and saw Bambina, who slept on her table. "Miss Knirsh, would you please tell me what 'I want to give you my hand if you give me yours' is in German?" "What? Oh, I’m sorry, I was just... dreaming of a perfect world, you know, where everyone..." "Shut up, bitch, I asked you a question and if you cannot answer in five seconds you will not achieve your graduation!" yelled Miss Schermutzki and threw a piece of chalk in her direction, which hit Bambina’s forehead. "Oh my god, you are gonna pay for this, I swear!" screamed Bambina in pain. "This is not 'Savannah'," reminded Hilde her. "No, this is 'Magic Mountain'," answered Bambina and tried to calm down but in her mind she already knew that she wanted to kick Miss Schermutzki out of the window – the earlier, the better.

"Hillery-Schatz, was ist denn? Geht es dir nicht gut?" fragte Carrie in einem sorgevollen Ton, nachdem sie Marjorie gefesselt und geknebelt in den Wandschrank gesperrt hatte. "Mhhmmm hmmmm, ich ersticke!" röchelte Hillery in Todesangst. "Ach, dann brauchst du wohl frische Luft, ja? Kein Problem, kommt sofort," grinste Carrie und öffnete das große Fenster, so dass ein eisiger Wind von draußen hineinwehte. "Ach ja, ich vergaß, du hast ja eine Rosenallergie, wie unpassend. Komm mal her, ich werde dir den Gar aus machen!" Carrie stopfte Hillery den Rosenstrauß noch weiter in den offenen Mund und gab erst Ruhe, als Hillery nicht mehr zu atmen schien. Sie wollte sich gerade umdrehen und aus dem Zimmer laufen, als Hillery quicklebendig aufsprang und sie von hinten am Kragen packte. "Ha, die Allergie habe ich die ganzen Jahre nur vorgetäuscht, um solchen Situationen wie gerade jetzt vorzubeugen! Damit hast du wohl nicht gerechnet, du Bitch! Komm, jetzt gehen wir baden!" Hillery hielt ihrer Schwester den Mund zu und brachte sie ins Badezimmer, wo sie das Wasser anstellte, um die Badewanne zu füllen. "Gleich wirst du dich viel besser fühlen," lächelte Hillery und drehte Carrie die Nase um. Als genug Wasser in der Wanne war, drückte Hillery ihren Kopf nach unten und versuchte sie zu ertränken. "Atme tief ein, Schwesterherz, Wasser ist gut für die Schönheit," lachte Hillery teuflisch, doch plötzlich spürte sie, wie ein Arm ihren eigenen Kopf nach unten drückte. Es war Carrie, die Hillerys Kopf packte und sie ins Wasser schleuderte. Gegenseitig versuchten die beiden Schwestern nun sich zu ertränken.

"You’ve got five seconds, I’m counting now, one, two, three..." "Stop it, I will answer now," said Bambina and began to speak in a serious voice, "Ich wollen dir geben meines Hand wenn du gibt mir deinen. Everything is right, isn’t it?" "You are even more stupid than you look like," laughed Hilde Schermutzki and she could not stop laughing. "I think I will give you zero points for this quarter. It’ll be my pleasure to see you failing your graduation. Valery, darling, can you go on with the sentence? I know you can do it, you are the star of this class." "Ok... Ick werde dihr meyne händ gayben wenn duh mihr dayne gibst." Valery gave the right answer and looked proudly at her teacher who clapped her hands with a broad smile on her face. "Wonderful, darling, here is a little present for you, it’s only 100 dollars but next time you will get a lot more, okay?" "Miss Schermutzki, I’m sorry, but this is not enough. I want your car, your yacht and your horse. Please give it to me immediately," demanded Valery and punched Miss Schermutzki in her stomach, so that the keys to her car and her yacht fell out of her waistcoat. "Thanks. I think I will have a nice holiday today. I will drive to the harbor with your Ferrari and then I will go sailing with your yacht. Bye bye Miss Schermutzki, or like you say in German: Grützi, Servus und Auf Wiedersehen!" Valery spat on the floor right in front of her teacher and then she exited the classroom.

Es war Punkt acht, als die Titelmelodie der Sendung "Melody Ville Talent Search" aus den Fernsehgeräten in ganz Melody Ville ertönte. Das große Finale war an diesem Abend zu bestreiten. Das Publikum im Studio war außer sich. Es wurde eifrig geklatsch, gepfiffen aber auch ausgebuht. Dann betrat L’Ange die Bühne und die Studiogäste standen auf, klatschen, pfiffen und buhten noch lauter. "Guten Abend, ich begrüße Sie herzlichst zu unserer Finalsendung! Sie haben hart gekämpft, Woche für Woche haben Sie einen Kandidaten herausgewählt und heute Abend ist es so weit, von ursprünglich drei Kandidaten sind noch zwei übrig. Es war ein harter, sehr harter und langer Kampf, aber MD-TV hat keine Kosten gescheut, um Ihnen heute Abend ein Spektakel der Sonderklasse bieten zu können! Begrüßen Sie jetzt unsere Kandidaten Murgy Muschka und Lena Lacroix!" Auf der linken Seite der Bühne erschien nun mit einem billigen Special Effect Murgy Muschka in einem langen verhüllenden Kleid. Dazu trug sie quietschgelbe Gummistiefel und einen Hut mit Schleife. Auf der anderen Seite kam Lena Lacroix durch den Vorhang, der mit einem Ventilator angeblasen wurde. Sie hatte noch immer ihre geringelten Leggings an und trug ein Stirnband. Bananenschalen, Kakteen und reife Tomaten flogen in Massen auf die Bühne und trafen die Kandidaten und die Moderatorin am Kopf. "Und nun verrate ich Ihnen die Songs, die unsere beiden Finalisten heute vortragen werden: Murgy wird uns 'Nadia’s Theme' singen und Lena 'High upon this love'. Murgy, fang bitte an!" Murgy bewegte sich mühsam zum Mikrophon und nahm es dann in ihre wulstige rechte Hand. Als die Hintergrundmusik einsetzte, begann sie zu singen. "Hmmmm hmmmm hmmmhmmm, Hmmmm hmmmm hmmmhmmm, dideldidelö...." Sie geriet immer mehr in Fahrt und schmetterte den Text so laut ins Mikro, dass sich das Publikum die Ohren zuhielt. Schließlich begann sie zur Musik zu tanzen und als sie beim ersten Schritt auf den Boden stampfte, brach die Holzbühne in der Mitte zusammen. "Oh nein! Gott steh uns bei!" rief Lena Lacroix und wollte flüchten, doch es war zu spät, denn nun stürzte die gesamte Dekoration ein und begrub sowohl Murgy, Lena als auch L’Ange unter sich.

Hilde Schmermutzki war nach der Schule in ihren verdreckten Wohnwagen zurückgekehrt und hatte erstmal ordentlich masturbiert. Nachdem sie damit fertig war, hatte sie sich eine Dose Ravioli warm gemacht und gegessen. Jetzt saß sie auf der mit Müll beladenen Couch und zündete sich eine Zigarette an. Überall auf dem Boden lagen Zigarettenstummel, Pizzakartons, Coladosen, gebrauchte Slips und andere undefinierbare Dinge. "Herein," brüllte sie, als es an der Tür klopfte. Herein trat Olga Ilonka mit ihrer Schmusedecke in der Hand. "Na endlich," hustete Hilde und klopfte sich auf die Brust, weil sie sich verschluckt hatte. Olga Ilonka betrat mit ängstlichem Blick den Wohnwagen. Vorsichtig setzte sie einen Fuß vor den anderen. Sie trat auf eine Bananenschale und verlor das Gleichgewicht. Sie knallte mit dem Kopf auf die Tischkante. "Du dämliches Stück Scheiße!" Hilde sprang von der Couch auf und half Olga Ilonka wieder auf die Beine. "Es tut mir leid," erwiderte sie mit zitternder Stimme. "Das reicht nicht!" Hilde nahm ihre Zigarette und drückte sie in der Platzwunde an Olga Ilonkas Kopf aus. Diese schrie vor Schmerz aus voller Kehle. Dann stieß Hilde Olga Ilonka von sich weg. "Tante Hilde, warum machst du das?" heulte Olga und versuchte hinter Hilde herzukriechen. "Weil ich dich hasse! Du bist ein Nichtsnutz, du bist ein Streber und Außenseiter. Meinst du, sie sagen das alles, weil sie es ernst meinen oder nur aus Mitleid?" "Ich kann doch nichts dafür!" kreischte Olga, nachdem sie einen Tritt ins Gesicht kassiert hatte. "Ach halt doch die Klappe. Ich weiß die Wahrheit, aber wenn du es dir nicht eingestehen möchtest, träum weiter! Aber im Gegensatz zu dir habe ich jede Menge Freunde! Und auf dich kann ich ganz gut verzichten. Du lebst doch in einer Traumwelt!" antwortete Hilde herablassend. "Ich bin sehr wohl gut in der Schule," jammerte Olga und nuckelte an ihrem Daumen. "Ach, bist du behindert. Ich war auch sehr gut in der Schule. Meine beste Note war eine 5, meine Liebe. Und jetzt lass mich in Ruhe, du Streber, du Nichtsnutz. Geh deine Wohnung putzen, die vergammelt schon!" Hilde nahm ihren Deutschduden und wollte ihn auf das Regal legen, doch als sie Olga Ilonka hilflos auf dem Boden liegen sah, kam ihr ein grausamer Gedanke. "Stirb!" rief sie, nahm den Duden und schmetterte ihn mit voller Wucht auf Olgas ohnehin schon lädierten Kopf. "Ich musste mich von dir als als Kuhmelkerin und als Hurentochter bezeichnen lassen, doch damit ist jetzt Schluss," zischte Hilde und trat noch einmal auf Olga ein, um zu prüfen, ob sie tatsächlich tot war.

Letzte Aktualisierung: 10.06.2010

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